Freitag, 14. Januar 2005

Aufgabe 20 KW

1. Aufgabe:
Zusammenfassung der Seiten 86-87 des Buches Kommunikationstraining, 9.Auflage, von Klippert.

Übungen zur Förderung des freien Sprechens und Erzählens

Überall dort, wo Schüler persönliche Erfahrungen, Vermutungen, Sichtweisen und eigene Ideen kommunizieren sollen, ist es wichtig, dass die Schüler angstfrei sprechen und erzählen können. Damit dies der Fall ist, müssen regelmäßig Sprechübungen durchgeführt werden, bei denen es kein „richtig“ und „falsch“ gibt. Subjektive Äußerungen müssen erlaubt sein, ohne das diese kritisiert werden. Dies dient zur Stärkung des Selbstvertrauens der Schüler, für die das freie Sprechen und Erzählen zur Gewohnheit wird.

Anfangs werden die Sprechübungen in Kleinstgruppen durchgeführt, denn hier herrscht eine gewisse Anonymität und Vertrautheit. Werden solche Übungen entsprechend wiederholt, so sammeln die Schüler die nötige Sicherheit, um auch vor größeren Gruppen zu sprechen. Vor dem Beginn der Übungen soll den Schülern die Gelegenheit gegeben werden, sich vorzubereiten. Dabei soll nicht konkret ein Text formuliert werden, sondern nur Stichwörter oder ein Leitfaden. Dies vermindert die Gefahr, dass nur nacherzählt wird.

Da während den Übungen miteinander kommuniziert wird, herrscht ein gewisser Lärmpegel, der aber produktiv ist, und somit toleriert werden sollte. Durch Regeln oder spezielle Klingelzeichen kann der Lärmpegel auf ein ertragbares Niveau gesenkt werden.

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